27 Nov 2007
IT Fundamentals — Client-Server-Prinzip
Ein Server ist eine Applikation eventuell inkl. einer Hardware, die in einem Netzwerk einen Dienst bereitstellt. Zum Beispiel ein Drucker-Server, der von angeschlossenen Desktop-Computern (den Clients) Druckaufträge entgegen nimmt, sie sammelt und die Druckaufträge nach und nach abarbeitet.
Mit Hilfe von Servern können Aufgaben in ein Netzwerk verteilt werden, so dass die Betriebsmittel zentral für alle Dienstnutzer bereitgestellt werden.
Zum Beispiel wird diese Web-Seite von einem Server Namens “wernerroth.de” bereitgestellt und Ihr Client, egal ob in der Firma oder aus einem Internet kann die Ressource “Web-Seite” zentral über “wernerroth.de” anfragen.
Typische Dienste, die über Server bereitgestellt werden sind:
- Authentifizierung: Anmelden von Benutzern in einem Firmennetzwerk
- Mailserver: Versenden und empfangen von E-Mails
- Dateizugriffsdienst: Bereitstellen von Netzwerklaufwerken, Gruppenarbeitsplätzen, etc.
- Webserver: Auslieferung von Web-Seiten (z.B. HTML)
- Datenbankserver: Ermöglicht Zugriff auf Unternehmensdatenbanken und -tabellen
Quintessenz
- Das Client-Server-Modell ist die klassische Bereitstellung von Diensten.
- Clients erhalten durch Server Zugriff auf Dienste z.B. Informationsresourcen.
- Ein Server ist eine laufende Applikation, ein so genannter Prozess. Er wird aber oft mit der Server-Hardware synonym verwendet.
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Ich hoffe es hat Ihnen gefallen. Viele Grüße Werner Roth
